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Details Institut Bücher
Ina Rösing |
ITRAFO
Institut für Transkulturelle Forschung e.V.

Impressum
Das ITRAFO, das Institut für Transkulturelle
Forschung e. V., ist ein universitätsunabhängiges
gemeinnütziges Forschungsinstitut mit dem Sitz in Ulm. Vorsitzende
des eingetragenen Vereins ITRAFO ist Die
Vorstandsmitglieder sind Sitz des Instituts: Am Hochsträß 6, 89081 Ulm Postadresse: Bankverbindung: |
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Direktorin: |
Prof. Dr. Dr. h. c. Ina Rösing |
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Vorstand: |
Prof. Dr. Dr. h. c. Ina Rösing |
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Geschäftsführerin: |
Silvia Gray |
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Kassenprüferin: |
Karin Weber |
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Internationaler |
Prof. Dr. med. Jürgen C. Aschoff, Prof. Dr. Hans van den Berg, Dr. med. Traute Dattenberg-Holper, PD Dr. med. Wolfram Ehlers, Prof. Dr. med. Hinderk Emrich,
Prof. Dr. Aloke Kumar
Kalla, Prof. Dr. Klaus E. Müller, Prof. Dr. Michael Oppitz, Prof. Dr. med. Luise Reddemann, Prof. Dr. Elisabeth von Samsonow, Prof. Dr. Wilmar B. Schaufeli Dr. Sonam Wangchok, |
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Das ITRAFO, Institut für Transkulturelle
Forschung e.V., ist ein universitäts-unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut mit Sitz
in Ulm. Vorsitzende des Vorstandes ist Prof. Dr. Dr. h. c. Ina Rösing.
Ihr steht ein internationaler und interdisziplinärer wissenschaftlicher
Beirat zur Seite. Aufgabe des Instituts ist
Wissenschaft und die Vermittlung von Wissenschaft in die Öffentlichkeit. 1. Wissenschaft Ziel des Institutes ist, durch
kulturvergleichende Forschung zu Grundkonzepten wie ■ Gesundheit ■ Krankheit ■ Heilung ■ Heiler und Patient ■ Intelligenz ■ Dummheit ■ Weisheit ■ Verbündung ■ Liebe und Feindschaft ■ Alltag die rein
„westliche“ Sicht in
ihrer vermeintlichen Selbstverständlichkeit herauszufordern, zu relativieren, zu
erweitern. 2.
Vermittlung von Wissenschaft Eine weitere Aufgabe des Instituts
ist die Vermittlung von Wissenschaft in die Öffentlichkeit. Dies
geschieht durch ■ Bücher und
Fachartikel ■ Symposien und
Vortragsreihen ■ Ausstellungen. 3. Aktuelle Projekte Die aktuellen Forschungsprojekte des ITRAFO
sind Untersuchungen zum ■ Alltag in
fremden Kulturen – am Beispiel des andinen Alltags. Zeugnisse der
Quechua-sprachigen Indianer der Kallawaya Region, ■ Ritual-Analyse
Toqoroq’o, ■ Umgang
mit Liebe und Feindschaft im Kulturvergleich – am Beispiel der Heilung
von „Frakturen der Liebe“. Die Projekte werden finanziert aus
Stiftungsmitteln und Industriespenden. |
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Prof. Dr. Dr. h. c. Ina Rösing Direktorin
des Instituts für Transkulturelle Forschung
e.V. Experimentalpsychologin
(Promotion), Wissenschaftssoziologin
(Habilitation), Thanatologin, Psychotherapeutin,
Kulturanthropologin, Ethnologin. Langjährige
Feldforschung bei den Quechua-sprachigen Indianern der Kallawaya-Region in
den Anden Boliviens mit Vergleichsforschung in Süd-Peru und am Titicacasee. Feldforschung
im tibetischen Kulturraum des Himalajas speziell bei den Changpa-Nomaden
in Changthang an der Grenze zu China. Bisher
zwölf DFG-Projekte, drei
von der Volkswagen-Stiftung finanzierte Projekte, sieben
Jahre Forschungsförderung durch die Robert-Bosch Stiftung. Landesforschungspreis
Baden-Württemberg, Merckle-Forschungspreis, Wissenschaftspreis
der Stadt Ulm. Ordentliches
Mitglied der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Heidelberger
Akademie der Wissenschaften Doktorehrenwürde der Universität Luzern. |
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Frakturen der
Liebe. Dieses Buch über die Frakturen der Liebe ist ein Denk- und Werk-Buch. Es wird eingeleitet durch eine "Einstimmung", durch Poesie über Frankturen der Liebe – Als Werk-Buch führt es ein in die Beziehung von Liebe und Spiritualität (Kapitel 1), in die Wissenschaft von der Liebe (Psychologie, Soziologie, Psychoanalyse, Psychotherapie-Forschung; Kapitel 2), in die transkulturelle Forschung über Liebe (Kapitel 3) und in die Wissenschaft von den Frakturen der Liebe (Kapitel 4). – Als Denk-Buch vermittelt es die Frakturen der Liebe in zwei fremden Kulturen: die Anden-Kultur und die Himalaja-Kultur. Beide hat Ina Rösing ausführlich seit vielen Jahren erforscht. In beiden Kulturen sind ihr Fälle von Frakturen der Liebe begegnet, und sie hat die rituellen Heilungen dieser Frakturen genauestens dokumentiert (Kapitel 5 und 6). Sie analysiert die Parallelen und Ähnlichkeiten der Rituale der Behandlung der Frakturen der Liebe in den beiden Kulturen (Kapitel 7). ©2012 Herbert
Weishaupt Verlag, |
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Ritual-Rigorosität Der vorliegende Band ist Teil der über 25
Forschungsjahre von Ina Rösing in der Quechua-sprachigen Von großer Bedeutung sind die zentralen
Heilungsrituale des Dorfes. Der wichtigste Ritualist des Dorfes ist Vicente K'allampas Ritual-Stil ist am besten mit
"Ritual-Rigorosität" bezeichnet, ein Ritual-Stil, der zutiefst
ernst ist, hoch komplex, sehr bewusst, genauestens strukturiert, extrem
detailliert, vollkommen präzise und Die Dokumentation von Vicente K'allampa ist zu einem dramatischen, plötzlichen, unerklärbaren und tragischen Ende gekommen. ©2011 Herbert
Weishaupt Verlag, |
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La Cordillère des Andes Demeure des
Dieux. Rituels et Prières des Indiens Kallawayas. Les Indiens
Kallawayas de Bolivie, implantés dans une région de haute
montagne au cœur de la Cordillère des Andes, sont
réputés en Amérique du Sud comme guérisseurs
ambulants ayant recours aussi bien aux plantes médicinales qu'à
des prières et à des rites qui exigent une large manipulation
de symboles. Leur art s'inscrit dans une "cosmovision" selon
laquelle des êtres invisibles, dieux, esprits bienveillants et
malveillants peu personnifiés, sont présents derrière
les manifestations de la nature quelles qu'elles soient, montagnes, sources,
lacs, Prof. Dr. Dr.
h. c. Ina Rösing, directrice de l'Institut für
Transkulturelle Forschung
e.V. (ITRAFO) d'Ulm, qui est de formation à la fois ethnologue et
psychothérapeute, a consacré de nombreuses années d'un
travail de Comme ethnopsychothérapeute de terrain, Ina Rösing
a travaillé principalement sur deux populations: les Pierre Erny né en 1933, est Professeur
émérite de l'université de Strasbourg, dont il a
dirigé pendant dix ans l'Institut d'Ethnologie. Il a enseigné
dans les Universités de Brazzaville, de Lubumbashi, de Kisangani
(Congo) et de Butare (Rwanda). Il est spécialisé en ethnologie
de l'éducation et en anthropologie religieuse. ©2010 Edition Jérôme
Do Bentzinger |
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White, grey and black Kallawaya healing
rituals. One of
the central characteristics of the Kallawaya culture is the richest tradition
of ritual healings applied by the male and female ritual Kallawaya healers.
There are very different modes of significance and meaning of the white (positive
aim), black (negative aim) and grey (purification aim) rituals. The healing
rituals are deeply embedded in the Andean religion of Pachamama (Mother
Earth), the holy mountains (Akhamani, Sillaka, Atichamán…), the
ancestry, the owners and residents of the holy mountains, the forefathers in
the graves. Complex ritual action, intense communication between healer and
patient, manifold multiple prayers of the healer are the central expressions
of these rich traditional healing rituals. Kallawaya concepts of health and
illness, well-being and hostility are systematically compared with western
concepts and research. ©2010
Iberoamericana/Vervuert, Madrid/Frankfurt |
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Sie blicken dich an, sie schauen weg. In der Kallawaya-region der Apolobamba-Kordillere in der Provinz Bautista Saavedra in Bolivien hat Ina Rösing über fünfundzwanzig Jahre kulturanthropologische Forschung durchgeführt. Sie hat mit den Quechua-sprachigen Indianern dieser Region gelebt und hat Hunderte von Heilungsritualen, Kollektivritualen, Lehrstunden bei Medizinmännern, Medizinfrauen und Ritualisten und ausführliche Gespräche vollständig dokumentiert. ©2009 Herbert
Weishaupt Verlag, |
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Der Anden-Alltag. Im Schatten der Die Kallawaya-Region der Anden Boliviens wird doppelt betrachtet: Ein Todesfall bei der Kälte der Feldarbeit, ein heftiger Konflikt und Auseinandersetzung mit den Finca-Besitzern, die Rituale für den verstorbenen Benjachu, die alltägliche Arbeit in Hütte und Hof, die Hexerei im eigenen und in fremden Dörfern, ein Ehe-Drama, die Opfergabenbereitung für August, das Weiden der Schafe, der Blick auf die heiligen Berge, die Diskussion um die Kallawaya-Medizinmänner, die Regenzeit, Allerseelentags-Rituale, Abendstimmung nach dem Hüten der Schafe, die Tragödie aus dem Nachbardorf, der Blitzeinschlag in der Hütte, die andin-spirituellen Gedanken, die Darstellung der kollektiven Rechtsprechung, die Heilungspraxis des Medizinmannes... Das sind alles vielfältige reiche ausgewählte andine indianische Alltagsschilderungen (Übersetzung aus dem Quechua), die ein vollständiges Bild des Alltags von vier Jahren vermitteln. ©2008 Herbert
Weishaupt Verlag, |
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Religion, Ritual und Alltag in den Anden. In Amarete, einem Dorf quechua-sprachi-ger Indianer der bolivianischen Hochanden, unterscheiden sich Männer und Frauen nicht nur durch ihr biologisches Geschlecht: Kombiniert mit fünf symbolischen Geschlechtern (einfach-männlich, weib-weiblich, weib-männlich, mann-weiblich und mann-männlich), ergeben sich zehn verschiedene Geschlechterrollen. Diese Geschlechterrollen nehmen einen breiten Raum in Religion, Ritual und Alltag ein. Sie bestimmen die Sitz-, Geh- und Handlungsordnung, die so genannte Ecken- und Gastlichkeitsordnung und vor allem die komplexe Opferordnung im Ritual. Durch Übernahme eines Amtes kann sich das Geschlecht eines Menschen ändern, denn auch Ämter haben ein symbolisches Geschlecht – ebenso wie Raum, Zeit und Materie. Ina Rösing beschreibt die Zehnfachgeschlechtlichkeit im Alltag und in den Ritualen des Dorfes. Dabei zeigt sie, wie sich in den kollektiven Agrikulturritualen von Amarete Konzepte der andinen Religion mit christlichen Versatzstücken und der symbolischen Geschlechtlichkeit auf vielfältige Weise verschränken. Die Darstellung der Autorin basiert auf ihrer langjährigen Feldforschung in der Kallawaya-Region der Hochanden Boliviens. Religion, Ritual und Alltag bietet einen systematischen Vergleich der Kollektivritualistik und des Systems der zehn Geschlechter in Amarete mit den Erhebungen der Autorin in anderen Dörfern der Region sowie den Ergebnissen der Andenforschung allgemein. Dabei macht Ina Rösing die Besonderheit Amaretes deutlich, die auf jenem "anthropologischen Sprung" der panandinen Geschlechtssymbolisierung beruht: auf den zehn Geschlechterrollen der Menschen. ©2008 (2. Aufl.) |
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Ist die Burnout-Forschung ausgebrannt? "Zu lange ist
Burnout ausschließlich von der Psychologie thematisiert und erforscht
worden, und zwar meistens auf eine ziemlich unkritische Weise. Nach über
25 Jahren Burnout-Forschung wurde es also Zeit für eine mehr umfassende
und kritische Darstellung des Phänomens. Genau dieses leistet dieses
Buch auf hervorragende Weise. ... Pflichtliteratur für jeden, der sich
mit Burnout auseinandersetzen möchte." (Prof. Dr. Wilmar Schaufeli, Utrecht University. "Adding to her critique, Dr. Rösing brings
her own fresh perspective based on her background in cultural anthropology
and the sociology of science. In combination, the breadth of literature and
the view of someone outside the usual disciplines that focus on burnout bring
new light on the field. This new light shines brightly into the dark corners
of the current state of our understanding of burnout, and beckons us to
follow new directions". (Prof. Dr. Viktor Savicki, Western Oregon University, USA) Knapp
fünfundzwanzig Jahre nach dem Beginn der Burnout-Forschung wissen wir
besser, was wir nicht wissen – aber nicht viel mehr. Was Not tut, ist
nicht "mehr desselben". Selbst schnelleres Rennen in die falsche
Richtung bringt nicht ans Ziel. Vielmehr brauchen wir eine Neubesinnung auf
Erfolg versprechende Richtungen. Ina Rösings
Buch war überfällig. Ein must read für alle, die sich dem Thema forschend
nähern wollen." (Prof. Dr. Matthias Burisch, Universität Hamburg) ©2008 (2. Aufl.) Asanger
Verlag, Kröning |
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Defensa y Perdición: La Curación
Negra. El presente
volumen introduce al lector en la mesa negra Kallawaya, una práctica ritual que, a menudo, se denomina
“brujería” y que se relaciona con la forma de
manejar la oscura realidad de conflictos, enemista-des y enredos que subyace
en roda socie-dad. La mesa negra apunta así al debili-tamiento y
obstaculización, al rechazo, la difamación y la ruina de la
persona contra la que se dirige. Ina Rösing
ha logrado acceder a estas mesas negras pese al máximo secreto que las
rodea. A partir de la observación directa, logra transmitir el sutil
ritual, las prácticas mágicas y las ricas, abismales y malignas
oraciones negras. ©2008
Iberoamericana/Vervuert, Madrid/Frankfurt |
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Cerrar el
Círculo: Este volumen está dedicado al polo más
negro de la mesa negra Kallawaya, esos rituales de curación qe, de
manera explíci-ta, persiguen la aniquilación e incluso la
muerte del enemigo. Estas mesas negras ponen en marcha un nuevo ciclo ritual,
pues para conjurar el peligro que suponen demandan la celebración de
rituales de devolución y purificación (“grises”)
que culminan en la mesa blanca. Queda, de esta forma, cerrado el
círculo: la curación gris actúa como tránsito
entre la negra y la blanca. ©2008
Iberoamericana/Vervuert, Madrid/Frankfurt |
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Der Verwundete Heiler. Eine verbreitete romantisierende Annahme besagt: "Nur
der Verwundete Heiler heilt". Die Forschung zu Burnout oder
sekundärer Traumatisierung (das sind auch Arten der Verwundung) von
Ärzten und Therapeuten verweist eher auf das Gegenteil: Verwundete
Heiler heilen schlechter. Die Untersuchung Verwundeter Heiler in fremden
Kulturen (andine Heiler und "Hexen", tibetische Schamanen)
löst diese Polarisierung auf und konkretisiert die Frage nach den
Bedingungen der Heilwirksamkeit. Der Archetyp des Verwundeten Heilers
verweist auf die Bedeutung der Selbstheilungskräfte des Patienten. ©2007 Asanger, Kröning |
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Weisheit – Meterware, Der Stoff "Weisheit" ist
in seiner Fülle und Vielfalt – solange er noch
"Meterware" ist, d. h. unbearbeitet und unbeschnitten von
engen Definitionen – kostbar wie Brokat. Sobald sich aber die
Wissenschaft der Weisheit annimmt, sie definiert, sie vermisst und erforscht,
wird Weisheit zu einer engen "Maßschneiderung". Nun erhebt
die westliche Wissenschaft ausgerechnet für diesen engen Begriff von
Weisheit auch noch den Anspruch, dass er universell – über alle
Kulturen hinweg – gültig sei. Ina Rösing widerlegt diese
Universalität. Mit einer Reise zu fremden Kulturen und Kontinenten zeigt
sie, dass es Kulturen gibt, die den Begriff Weisheit gar nicht kennen, und
andere, die ihn völlig anders verstehen. Es gibt also viele Weisheiten
auf dieser Erde, nicht nur die westliche Weisheit. Was die westliche Weisheit allerdings
für sich allein beanspruchen kann, ist ihr Missbrauch in verschiedenen Bereichen
der Gerontologie. Wie Ina Rösing zeigt, wird Weisheit dort als leicht
erreichbare "greisige Leistung" erfolgreichen
Alterns angepriesen. Damit wird die gesellschaftliche und
biologische Realität, werden Last und Leid des Alters, verschleiert. Ina
Rösing lüftet diese Verschleierung und befreit die Weisheit von ihrer
Verhaftung mit hohem Alter. Auf diese Weise wird Weisheit "ent-greist", kann sich verbinden mit Unordnung und
Leidenschaft und bleibt dennoch kostbar. Weisheit wird damit zu einem lebbaren Wert für jeden Erwachsenen. ©2006 Asanger Verlag, Kröning |
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Dreifaltigkeit und Orte der Kraft: Die weiße Heilung.
Nächtliche Heilungsrituale in den Hochanden Boliviens. Am bekanntesten ist die Kallawaya-Kultur für ihre Medizinmänner
und Heilungsrituale. Der vorliegende Band behandelt die für die gesamte
Kallawaya-Ritualistik grundlegenden weißen Heilungsrituale. In einem
weißen Ritual geht es um Ausgleich und Gleichgewicht der Kräfte,
um Begleichung kollektiver Schuld und Versöhnung von Göttern und
Geistern, um Seelenverlust und Wiederfindung der Seele – um "Heil"-Sein in einem sehr umfassenden Sinn, welcher
die Ober-Welt, Erd-Welt und Dunkel-Welt ebenso umfasst wie die
interpersonelle und transpersonelle Welt. ©2006 UKAS
bei Asanger, Kröning
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Abwehr und
Verderben: Die schwarze In diesem Band wird der Leser eingeführt in die Schwarze Kallawaya-Heilung ein, in das, was oft "Hexerei" genannt wird. Er behandelt die dunkle Realität von Konflikt, Feindschaft und Verstrickung sowie den Umgang mit diesem Dunklen in der Schwarzen Heilung. Diese richtet sich auf die Entmachtung und Behinderung des Feindes. Zu diesen Schwarzen Heilungen hat Ina Rösing – trotz deren größter Geheimhaltung – Zugang gefunden, so dass sie uns das subtile Ritual, die magischen Praktiken und die reichen, tiefgründigen und bösartigen schwarzen Gebete aus direkter Beobachtung vermitteln kann. ©2006 UKAS bei Asanger, Kröning |
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Die Schließung des Kreises: Dieser Band behandelt den schwärzesten Pol der Schwarzen
Kallawaya-Heilung: jene schwarzen Rituale, welche die Vernichtung oder gar
Tötung des Feindes in symbolischen Handlungen explizit vollziehen. Es
sind diese schwärzesten Schwarzen Heilungen – und nur diese
–, welche dann einen neuen rituellen Zyklus in Gang setzen: Sie
erfordern zur Bannung der Gefahr aufwändige "graue" Rituale
– Rituale der Rückgabe und Reinigung – und verlangen die
Kulmination in der Weißen Heilung. Dies vollendet die
"Schließung des Kreises": "Das Wirken der Götter
ist unvergleichlich stärker als das schwarze Tun einer
Dienstagnacht." ©2006 UKAS bei Asanger, Kröning |
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Rituale zur Rufung des Regens. Der
fünfte Band dieser Reihe führt mit der Darstellung der
"Rituale zur Rufung des Regens in die reiche Kollektivritualistik der
Kallawaya-Kultur ein. In einer Situation von anhaltender Dürre und damit
drohender Hungersnot organisiert der Ritualist unter Beteiligung des Dorfes
und einer Vielzahl von Nebenritualisten das höchst komplexe, meist
mehrtägige Ritual zur Rufung des Regens. Ina Rösing ist mit den
Regen-Ritualisten hinausgezogen zu den einsamen Bergseen des
"weiblichen" Titiakán, des
"männlichen" T'iliakán und
des Zwillingssees Pachaqota und hat in
ausführlichen Lehren bei den Hauptritualisten der Dörfer die gesamte
Regenritualistik der Region dokumentiert. Angesichts der Jahrhunderte
währenden christlichen Missionierung gegen die "heidnischen"
Andenrituale wird in diesem Band die Überlebenskraft andiner Religion,
andiner Rituale und andinen Umgangs mit der Natur eindrucksvoll belegt. ©2006 UKAS bei Asanger, Kröning |
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Los Católicos
Paganos y el Padre Nuestro al Revés. Sobre la Relación del Cristianismo
y la Religión Andina. Cómo unifican los indígenas de los Andes
las nada compatibles religiones cristiana y andina. Esa es una de las tantas
preguntas que esta investigación trata de responder. Es un estudio
sobre los catequistas indígenas, quienes, junto a su
socialización religiosa andina, fueron también formados en las
creencias cristianas, de manera muy cuidadosa, por la Iglesia
Católica. Ellos son los católicos "paganos" o los
"paganos" católicos. ©2006 Ediciones
Abya-Yala Quito/Ecuador E-Mail: editorial@abyayala.org ISBN
9978-22-600-1 |
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Shamanic Trance and
Amnesia. The shamans of the Changpa-nomads
of the Ladakhi highlands of Changthang
belong to the Tibetan culture. Modernity has reached even their remote world
and challenges their life basis in a dramatic way. Their traditional healers,
the shamans, recognize the "disease" of modernity the clearest.
They envision the presence and future in trance and divine possession.
Listening to their prayers and songs in trance, which bewail so much more
violence in our times ("more blood than ever before flows down the
valleys"), their admonitions get a remarkable actuality. (The manuscript
of this book was finished shortly after the 11th of September 2001). Hermetic
amnesia follows the trance of the Changpa shamans.
In the present book the author shows how one can understand them despite
amnesia, how one can decipher their bridging of old and modern times and, in
this way, bring their message also to the modern world. ©2006 Concept
Publishing Company New Delhi/India |
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Intelligenz und Dummheit. Wie Leistungstests, Schulnoten und
persönliche Urteile belegen, stehen in unserer Kultur Intelligenz und
Dummheit an entgegengesetzten Polen. Ein hoher
Intelligenzquotient ist seit Mitte des 19. Jh. der Schlüssel zum sozialen
Aufstieg und öffnet den Menschen den Zugang zu Bildung und Beruf. Ein
niedriger Intelligenzquotient und die damit verbundene Zuschreibung von
Dummheit ist Ausgrenzungskriterium, Handicap, Un-Wert und lässt
"Türen zufallen". Diese polare Wertung bestimmt in
erschreckender Weise das Klima unserer Schulen und ist entschieden zu eng.
Ina Rösing, durch mehrere Wissenschaftspreise und zahlreiche
Buchveröffentlichungen ausgewiesene Psychologin, Wissenschaftssoziologin
und Ethnologin, löst diese Dichotomie auf: Intelligenz und Dummheit sind
keine einander gegenüber stehende Pole. Dummheit ist nicht nur schlecht
und lästig, sondern manchmal auch heiter, spielerisch, unbedarft,
arglos, kindhaft – und lehrreich! Zum Nachweis behandelt sie in ihrem faszinierend geschriebenen
Denk- und Werkbuch ganz anders aussehende Konzepte von Intelligenz und
Dummheit in fremden Kulturen (asiatische, afrikanische, indianische
Intelligenz), Laienkonzepte von Intelligenz und Dummheit (Intelligenz
"von der Straße") sowie Konzepte unschuldiger Dummheit bzw.
Stummheit in unserer Kultur (neurotische Dummheit, autistische Kapsel, Alexithymie). ©2004 Asanger Verlag, Kröning |
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Trance, Besessenheit und Amnesie. Der vorliegende Band
beschäftigt sich mit den Schamanen der Changpa-Nomaden
auf dem ladakhischen Hochland von Changthang. Die Changpa-Nomaden
gehören nach ihren sozialen Strukturen und ihrer religiösen und
rituellen Ausrichtung (Buddhismus und Schamanismus)
dem tibetischen Kulturkreis an. Die Moderne, die auch ihre ferne Welt
erreicht hat, stellt auf dramatische Weise ihre Lebensbasis in Frage. Es sind ihre traditionellen Heiler, die Schamanen, welche die "Krankheit" der Moderne am deutlichsten sehen. Sie sehen diese neue Zeit unter visionärer Trance und Gottbesessenheit, und wenn man ihren Trance-Gesängen lauscht, in denen von so viel mehr Gewalt in unserer Zeit die Rede ist ("mehr Blut fließt die Täler hinab"), so haben ihre Mahnungen eine merkwürdige Aktualität. (Das Manuskript wurde kurz nach dem 11. September 2001 fertig gestellt.) Die Trance der ladakhischen Schamanen ist gefolgt von einer hermetischen Amnesie. Im vorliegenden Bericht wird nachgezeichnet, auf welchem Wege man die Schamanen – trotz ihrer Amnesie – verstehen und ihren Brückenschlag von alter und neuer Zeit – und damit auch ihre Botschaft für uns – entschlüsseln kann. ©2003 Herbert Weishaupt
Verlag, www.weishaupt.at |
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Religión, Ritual y
Vida Cotidiana en los Andes. Los Diez Géneros de Amarete. En Amarete, un pueblo de campesinos de habla quechua, en la región
Kallawaya de los Andes bolivianos no sólo hay varón y mujer,
dos géneros entendidos biológicamente. Hay además cinco
géneros simbólicos: masculino-masculino, femenino-femenino,
masculino-femenino, femenino-masculino y simple masculino. En
combinación con el género biológico resultan en total
diez géneros: mujeres masculinos-masculinos, varones
masculinos-masculinos etc. Estos géneros simbólicos tienen una importancia primordial
tanto en el ritual religioso andino como en la vida cotidiana. Los
géneros simbólicos determinan el orden de asiento, de marcha,
de baile, de acción, las formas de esquinas y de agasajo y sobre todo
la presentación de ofrendas en el ritual. El género de una
persona además cambia por su cargo porque los cargos también
tienen un género simbólico igual como espacio, tiempo y materia. El libro está describiendo y analizando este sistema de diez
géneros en el contexto de la vida cotidiana en Amarete y en sus
rituales colectivos. En los rituales colectivos de Amarete los conceptos de
la religión andina, de la religión cristiana y el sistema de
los diez géneros se entrecruzan de múltiples maneras. Este libro
está basado en años de investigación de campo
antropológica de la autora en la región Kallawaya de Bolivia.
El libro incluye una comparación sistemática de los rituales
colectivos y del sistema de los diez géneros en Amarete con los
demás pueblos de la provincia y con otras regiones andinas. Lo que
surge de esta comparación sistemática es la particularidad
incontestable de Amarete: los diez géneros simbólicos de sus
habitantes. ©2003 Verlag Iberoamericana
Madrid, Vervuert Frankfurt |
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Die heidnischen Katholiken
und das Vaterunser im Rückwärtsgang. Diese Arbeit ist eine empirische Untersuchung zu einigen ausgewählten Aspekten des Verhältnisses von Christentum und Andenreligion in der Apolobamba-Kordillere der Hochanden Boliviens. Die indigenen, von der offiziellen Katholischen Kirche ausgebildeten Katechisten dieser fast rein indianischen Region zeigen auf, wie sie mit dem unleugbaren Widerspruch dieser bei den auch von ihnen selbst parallel praktizierten Religionen zurecht kommen – mit Umwegen, Verschlüsselungen und anderen „Strategien heidnischer Camouflage“. Die Arbeit wird eingebettet in den Kontext der religionswissenschaftlichen Synkretismus-Forschung und der neueren missionstheologischen Begriffe von Inkulturation, Kontextualisierung und indigener Theologie. ©2001
Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg |
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Geschlechtliche Zeit – Geschlechtlicher Raum.. Die westliche Kultur ist geprägt von zwei Geschlechtsrollen (im Sinne von gender, hier kurz „Geschlechter“ genannt). Ein kurzer transkultureller Überblick zeigt, dass man in anderen Kulturen auch einmal drei oder vier Geschlechter kennt. Einmalig scheint jedoch der Fall von Amarete zu sein, wo insgesamt zehn Geschlechter unterschieden werden. Amarete ist ein Dorf Quechua-sprachiger Indios (campesinos) in den Hochanden Boliviens. Das Geschlecht der Menschen (wachu) hängt ab vom Geschlecht des Ackers, den sie besitzen. Das Geschlecht des Ackers resultiert aus einer sexuellen Symbolisierung von Zeit und Raum. Die Äcker haben in den meisten Fällen ein Doppelgeschlecht, so dass es unter den Menschen in Amarete mann-männliche Männer, mann-männliche Frauen, weib-weibliche Männer und Frauen, weib-männliche und mann-weibliche Männer und Frauen und einfach männliche Männer und Frauen gibt. Auch Ämter haben in Amarete ein Geschlecht, bei Übernahme eines geschlechtlichen Amtes muss das wachu-Geschlecht für die Dauer der Amtsausübung abgelegt werden. ©1999 Universitätsverlag C. Winter,
Heidelberg |
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Jeder Ort –
ein heiliger Ort. Religion und Ritual in den Anden. In der Welt der Anden ist die gesamte Umwelt heilig: Berge
sind heilig, Quellen, Seen, der Boden unter den Füßen, die
Wohnorte von Regen, Wind und Frost. Heilig ist auch die Opferstätte
einer jeden Hütte, heilig ist jeder Ort, an dem ein Blitz einschlug,
heilig sind Pässe, Felsen und Orte von illa,
der Aura der Tiere. An allen diesen Orten hausen Gottheiten oder
göttliche Kräfte. ©1997 Benziger Verlag, Zürich und
Düsseldorf |
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Tibetan Medicine – East meets West,
West meets East. This book
presents the major contributions to the symposium „Tibetan Medicine
– East meets West, West meets East“, on 19th and 20th July 1996,
at the University of Ulm, with the participation of eleven lecturers and 112
participants in the field. The
Tibetan world indeed possesses a set of specialised knowledge and practices
called the “Science of Healing” (gso ba rig pa). Thus, it rightly deserves to be called medicine.
Moreover, it is a scholarly medicine, because it is based on written texts.
The Tibetan science of healing is clearly distinguished from other
therapeutic recourses, whether commonly shared popular knowledge and practices,
or diagnostic and healing procedures pertaining to specialists of astrology
and divination, or of the religious domain: mediums, ritual practitioners,
monks or high lamas. Tibetan
medicine is also rightly considered a traditional medicine, not so much in
contrast to modern medicine, but because it highly values tradition for
itself. ©1997 Fabri Verlag, Ulm |
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Das Buch der
sechsundzwanzig Beine. ©1997 Quell Verlag, Stuttgart |
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Rituales para Llamar la Lluvia. En todos los
rituales colectivos de los Kallawayas se trata de un relacionamiento ritual
con la naturaleza. Este volumen, con la presentación de los rituales
para llamar la lluvia, sirve de introducción al ritualismo colectivo.
En una situación de sequía persistente, y, por tanto, con
amenaza de hambruna, el ritualista organiza el ritual para llamar la lluvia,
un ritual sumamente complejo y a menudo de varios días de
curación, con la activa participación de la comunidad y de un
gran número de ritualistas auxiliares. En la
investigación etnológica andina precedente todavía no se
ha presentado detalladamente un ritual para llamar la lluvia. En este volumen
se documenta cuatro de tales rituales, incluyendo todas las invocaciones y
oraciones. Ina Rösing se puso en camino junto con los ritualistas de
lluvia y llegó a los solitarios lagos de montaña, al
“femenino” Titikán, al “masculino”
Tìliakán y al “mellizo” Pachaqota; llegó a
conocer, gracias a las minuciosas enseñanzas de los ritualistas
principales de las comunidades, todo el ritualismo de lluvia de la
región, y a partir de la gran variedad y complejidad de la
tradición ritual obtuvo mediante el análisis un NUCLEO de dicho
ritualismo de lluvia. ©1996 Editorial “Amigos del
Libro”, Cochabamba – La Paz/Bolivia |
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El Rayo. Los tres
estudios en este libro sobre el rayo en los Andes han surgido paralelamente a
los tomos de la serie continuada Mundo Ankari por diferentes motivos y en
diversas fechas. Su tema común es el rayo, una de las fuerzas
“míticas” transpersonales más importantes de los Andes,
uno de los númenes andinos más significativos. El haber sido
alcanzado por el rayo – de hecho o como vivencia
“mítica” – tiene fundamentalmente dos aspectos: es
causa de enfermedad o signo de vocación. Según la
religión y la cosmovisión en la región de los
Kallawayas, ambos aspectos requieren de un tratamiento ritual intensivo. ©1996 UKAS, Asanger
Verlag, Kröning |
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Dialogos con Divinidades de Cerros, Rayos, Manantiales
y Lagos: ©1995 Hisbol, La Paz/Bolivien |
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Ulmer Quechua-Lehren I:
Aussprache und Orthographie: Regeln, Beispiele, Das Buch führt anhand systematischer Beispiele und Tonkassette ein in die schwierige Aussprache des Quechua, wie es im Raum Cusco (Peru) und in Bolivien gesprochen wird. Das Buch behandelt außerdem die Quechua-Orthographie, gibt einen Überblick über die Quechua-Linguistik und eine systematische Kurzdarstellung der wichtigsten grammatikalischen Regeln. Für Anfänger und Fortgeschrittene des Quechua-Studiums. ©1995 Universität Ulm, Ulm |
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La Mesa Blanca Callawaya. Los Callawayas
de los Andes bolivianos desde hace mucho tiempo son conocidos como curanderos
y médicos itinerantes, que llegaban a muchas partes de Sudamérica.
ina Rösing los ha visitado en su propio ambiente inhospitalario, ha
vivido mucho tiempo con ellos y ha tratado, con mucho cuidado y consciente de
su ser extranjera, de asercarse a allos y a su rica cultura que se nutre de
muchas fuentes. ©1995
Editorial „Los Amigos del Libro“, Cochabamba – La
Paz/Bolivien |
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Zwiesprachen mit
Gottheiten von Bergen, Blitzen, Quellen und Seen: Die bisherige Kulturanthropologie des Andenraumes ist weitgehend stumm: Es redet zwar der Forscher, doch das Wort des so genannten Be-Forschten bleibt in der Regel ausgespart. Die Protagonisten des kulturanthropologischen Unternehmens sind jedoch die Menschen, die man mit Hilfe der Forschung zu verstehen versucht. Entsprechend hat Ina Rösing in ihrer eigenen Andenforschung zur Kallawaya-Kultur der Hochanden Boliviens dem WORT der Protagonisten einen weiten Raum gegeben. Sie hat auch aufgezeigt, dass ganz grundsätzlich erst das Wort der Protagonisten selbst – und zwar die Alltagssprache ebenso wie das sakrale Wort, das Gebet – uns über bestimmte zentrale Inhalte der Kultur Auskunft geben kann. Die Medizinmänner, welche die hier dokumentierten Gebete sprachen, sind als Mitautoren dieses Bandes namentlich genannt. ©1995 UKAS, Asanger
Verlag, Kröning |
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La mesa blanca Callawaya. Los Callawayas
de los Andes bolivianos desde hace mucho tiempo son conocidos como curanderos
y médicos itinerantes, que llegaban a muchas partes de
Sudamérica. ina Rösing los ha visitado en su propio ambiente
inhospitalario, ha vivido mucho tiempo con ellos y ha tratado, con mucho
cuidado y consciente de su ser extranjera, de asercarse a allos y a su rica
cultura que se nutre de muchas fuentes. ©1993
Editorial „Los Amigos del Libro“, Cochabamba – La
Paz/Bolivien |
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La Mesa Blanca Callawaya. Los Callawayas
de los Andes bolivianos desde hace mucho tiempo son conocidos como curanderos
y médicos itinerantes, que llegaban a muchas partes de
Sudamérica. ina Rösing los ha visitado en su propio ambiente
inhospitalario, ha vivido mucho tiempo con ellos y ha tratado, con mucho
cuidado y consciente de su ser extranjera, de asercarse a allos y a su rica
cultura que se nutre de muchas fuentes. ©1992
Editorial „Los Amigos del Libro“, Cochabamba – La
Paz/Bolivien |
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Die Verbannung der
Trauer (Llaki Wijch'una). Nächtliche Heilungsrituale in den Hochanden
Boliviens. Seit Jahrhunderten schon betätigen sich die Kallawaya aus den Hochanden Boliviens in ganz Südamerika als reisende Heiler und Medizinmänner. Mit diesem Band legt Ina Rösing ihren ersten Bericht vor; er handelt von nächtlichen Heilungsritualen gegen Trauer – gegen die Trauer nach dem Verlust eines nahe stehenden Menschen, gegen die Trauer des Todes. Irene, eine junge Frau, z. B. hat ihr erstes Kind verloren: In Handlung und Gebet verbannt der Medizinmann ihren Schmerz und ihre Trauer, indem er diese ausbläst, absaugt, abwischt, abwäscht, abreibt, linksverschnürt, zerreißt, ausspucken und versteinern lässt und schließlich in den reißenden Fluss wirft: llaki wijch'una heißt dieses Ritual, Verbannung der Trauer. ©1992 Zweitausendeins Frankfurt |
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Las Almas Nuevas del Mundo Callawaya. Ya desde hace
siglos los Callawayas de los Andes Bolivianos actuan en toda
Sudamérica como curanderos y médicos viajeros. Ina Rösing
los ha visitado en su inhóspito terruño, conviviendo y tratando
de acercarse a ellos y a su ric cultura, originaria de muchas fuentes,
cuidadosa y consciente de su propia foraneidad. ©1991
Editorial „Los Amigos del Libro“, Cochabamba – La
Paz/Bolivien |
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Introducción al Mundo Callawaya. Ya desde hace
siglos los Callawayas de los Andes Bolivianos actuan en toda
Sudamérica como curanderos y médicos viajeros. Ina Rösing
los ha visitado en su inhóspito terruño, conviviendo y tratando
de acercarse a ellos y a su ric cultura, originaria de muchas fuentes,
cuidadosa y consciente de su propia foraneidad. ©1990
Editorial „Los Amigos del Libro“, Cochabamba – La
Paz/Bolivien |
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Der Blitz. Drohung
und Berufung. Das Geschlagensein vom Blitz – ob faktisches Ereignis oder „mythisches“ Erleben – hat vor allem zwei Aspekte: Es ist Krankheitsursache und es ist Zeichen der Berufung. Beide Aspekte bedürfen nach der Religion und Weltsicht der Region der Kallawayas der eingehenden rituellen Behandlung. ©1990 Trickster Verlag,
München |